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David

„Job for Youth“ – Erasmus+ geförderte internationale Jugendbegegnung

„Job for Youth“ ist eine von dem EU-Programm Erasmus+ geförderte internationale Jugendbegegnung. Jugendliche aus Deutschland, Italien, Bulgarien, Portugal, Finnland, Großbritannien und Irland kommen zwischen dem 22.07. und 02.08.2016 nach Neubrandenburg um ihr eigenen „EU-Betrieb“ zu gründen und die interkulturellen Unterschiede dabei zu lernen. Die Aktivitäten des Projektes werden rund um das Projektthema „Job for Youth“ stattfinden. Workshops, Diskussionsrunden, Präsentationen, Quiz-Spiele und Wettbewerbe werden die Teilnehmer mit dem Thema vertraut machen und sie zu einer Zusammenarbeit im europäischen Kontext motivieren. Es ist wichtig dabei die Meinungen der anderen zu akzeptieren bzw. respektvoll mit diesen umzugehen. Die Erweiterung von Horizonten bringt die Jugend von heute als Zukünftige Studenten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber viel weiter, wenn sie Europa ohne Grenzen sehen und Verstehen, sowie für sie Projektpartner: Turun kansainväliset kulttuurimarkkinat yhdistys ry (Finnland) Centro per lo sviluppo transnazionale tra l’Italia e la Russia (Italien) Associação EDINSTVO (Portugal) Russian Immigrants Association (England) Natalia Scully Services t/a Swords House (Ireland) Russian academy society (Bulgaria)
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  GRUNDTVIG LEARNING PARTNERSHIPS – SOCIAL INCLUSION OF MIGRANTS The proposed project will be collaboration between partners to target the issues on social inclusion of Russian-speaking migrants into local communities of EU. The aim of the partnership is to promote tolerance and diversity, to assist migrants by giving them guidance, advice and assistance, to help local communities to recognise and value the beneficial contributions the newcomers bring and to work with the statutory and voluntary bodies in planning and implementing programmes to support migrants. Project’s fields of interest are as follows:
  1. Employment – problems and opportunities. Opportunity to start the new business.
  2. Education (Russian schools, language courses, professional and vocational education).(Finland)
  3. Legal Aid (access to legal support and representation).
  4. Social adaptation.(Italy)
  5. Psychological support.(Ireland)
  6. Politics. Opportunities to take part in decision making and representation.(Germany)
  7. Collaboration with the State agencies.(Belgium)
  8. Financial support. Fundraising.(Belgium)
  9. Mass-media and social networks.
  10. Public image of community groups.(Sweden)
  We believe the impact of the suggested project will be long-lasing. It will open the new opportunities and will lead to further achievements in every aspect of life in immigration. In order to achieve our aims transnational cooperation is essential and the transfer of intercultural knowledge will help us overcome existing difficulties. Duration of the project:  07.2013 – 10.2015

PRESSEMITTEILUNGEN

Шалом и добро пожаловать на сайт Еврейского культурного центра Александр-Давид Социально эВ

„Job for Youth“ – Vorbereitungsbesuch in Neubrandenburg Zeitungsartikel1

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Зарубежные гости в Brunswick City Hall

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KONTAKT

STELLENANGEBOT

In Rahmen unserer Sonntagschule suchen wir die engagierten pädagogischen

Kräfte für die Fächer:

– allgemeine Früherziehung

– Deutsch

– Englisch

– Russisch

– Musik

Die Berufserfahrung spielt keine Rolle. Wichtig, dass Sie Spaß an der Kinderarbeit haben!

Haben Sie Interesse? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns per E-Mail: adz-braunschweig@gmx.de

Pressemitteilungen

PRESSEMITTEILUNGEN

Shalom und Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Jüdischen Soziokulturellen Zentrums Alexander-David e.V. Internationaler Besuch im Braunschweiger Rathaus Integrale 2013 – Kräftemessen der Religionen Integrale 2013 – Am besten finde ich Völkerball Integrale 2013 – Ich bin das erste Mal dabei „Musical für Europa“ zum Abschluss News: INTEGRALE 2012: Das Sportfest der Religionen -Kulle ist Pate 09.09 | INTEGRALE – DAS SPORTFEST DER RELIGIONEN Integrale 2012 – Religionen im Wettstreit Unsere Welt gestalten wir selbst – Hilfe für behinderte Menschen in Weißrussland Indeen aus Braunschweig für Minsk Schüler legen Allee des Friedens an Wurzeln in Osteuropa Jugendliche aus fünf EU-Ländern zur Zeit zu Gast in Osterode Jugendaustausch 2009 – BIDN Ein Tag sprudelnder Erinnerungen Eine Olympiade, um die Lust an Physik und Chemie zu wecken

UNSERE AKTIVITÄTEN

UNSERE AKTIVITÄTEN

Shalom und Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Jüdischen Soziokulturellen Zentrums Alexander-David e.V.

ÜBER UNS

Das Verein Alexander David Zentrum ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. Ziel des Vereins Alexander David Zentrum e. V. ist laut Satzung „die sozialen Belange seiner Mitglieder sowie aller Bürger, die sich an den Verein wenden, wahrzunehmen und zu Vertreten“. Ein zentrales Anliegen ist dabei die Förderung der Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und unterschiedlicher Religionen. Die Angebote richten sich folgerichtig an Menschen jüdischen und nichtjüdischen Glaubens. Das Hauptaugenmerk wird auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gerichtet, die, dem Leitgedanken der Kinder- und Jugendhilfe folgend, bei der Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten gefördert und der Integration in das gesellschaftliche Leben unterstütz werden sollen. Es wird dabei der Ansatz verfolgt, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund bei der Entwicklung der eigenen Identität zu unterstützen und ihnen Möglichkeiten darzulegen, Fähigkeiten zu entwickeln, die sie in ihrem Selbstwertgefühl stärken. Das „Alexander David Zentrum e. V.“ setz sich für eine interkulturelle Erziehung und Bildung der Mädchen und Jungen ein. Dies bedeutet neben einer Auseinandersetzung mit einem auf freiheitliche Rechte und Toleranz basierendem Demokratieverständnis die Vermittlung von Wissen über Riten und Brüuche des Judentums und anderer Religionsgemeinschaftendavid

Alexander David stammte aus Halberstadt. Dort wurde er am 17. Januar 1687 (2. Schebat 5447) geboren, 
er starb am 14. Oktober 1765 (20.Tischri 5526) in Braunschweig.
 

Er war der Wiederbegründer der jüdischen Gemeinde in Braunschweig und legte mit seiner kultischen Sammlung den Grundstück für das Jüdische Museum im Braunschweigischen Landesmuseum.

Als fast 20jaehriger ließ er sich im Jahre 1707 in Braunschweig nieder.

Herzog Anton Ulrich (1613 – 1714) verlieh ihm bereits im Jahre 1708 das Schutzrecht auf Lebenszeit. 1717 wurde er von Herzog August Wilhelm (1662 – 1731) zum Hoflieferanten ernannt. Der ausgestellte Schutzbrief weist Alexander David sowohl als Kammeragenten und als Bankier der Herzöge von Braunschweig als auch als Kaufmann der Stadt Braunschweig aus.

Seine Rechte waren weitreichend, und er durfte mit allem Handel treiben, womit auch die christlichen Kaufleute handelten. Zudem erhielt er das Recht, die forstliche Tabakfabrik zu führen. Diese Aufgabe nahm er bis 1728 wahr.

Mit diesen Privilegien reüssierte Alexander David zum erfolgreichen Geschäftsmann und hafte dementsprechend viele Gegner in der Kaufmannschaft, aber auch in den Zünften. Mit der Unterstützung des Herzogs konnte Alexander David das Haus am Kohlmarkt 16 erwerben. Es war für den Kammeragenten Wohn- und Geschäftshaus in einem.

Dieses Haus entwickelte sich gleichsam zu einem Zentrum der Gastlichkeit und Gelehrsamkeit. Grundsätzlich war jeder willkommen.

Vor allem liebte es Alexander David, mit gelehrten Rabbinern zu sprechen, die regelmäßig bei ihm zu Gast waren. Ihre Studien förderte er – ihre erzielten Ergebnisse ließ er auf eigene Kosten veroeffentlichen.

Alexander David steht für den Neubeginn jüdischen Lebens in Braunschweig, nachdem die Juden Mitte des 16. Jahrhunderts aus der Stadt vertrieben worden waren. Schon bald richtete er in seinen privaten Räumen eine Betstube ein. Es war ein Zimmer, das er für den Außenstehenden dadurch kenntlich machte, dass er über der Tür die Worte aus der Genesis 28,17 zitierte: „Wie heilig ist diese Stätte! Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und hier ist die Pforte des Himmels“. In seine Synagoge zog er sich täglich morgens und abends zur Andacht zurück. Dort feierte er auch Gottesdienst, wenn die Mindestzahl von zehn erwachsenen Männern zusammenkam. Seinen Gebetsraum schmückte er und ließ ihn mit einer beachtlichen Sammlung kultischer Zeugnisse und kostbarer Handschriften ausstatten.

Alexander David machte seine Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich und richtete auf diese Weise gleichsam ein Museum ein – das erste jüdische Museum weltweit! Der wohlhabende Kammeragent verfolgte die Absicht, über das Leben der Juden aufzuklären und Verständnis für ihre Religion zu wecken. Das Jüdische Museum im Braunschweigischen Landesmuseum steht in dieser Tradition und gilt daher in der Forschung als das Älteste jüdische Museum der Welt. Anlässlich ihres 200jährigen Bestehens der jüdischen Gemeinde zu Braunschweig am 27. Februar 1907 würdigte der damalige Landesrabbiner Dr. Guttmann Ralf (1851 – 1915) Alexander David mit den Worten: „Der Mann, der sie [sc. die jüdische Gemeinde] gegründet, verdient, dass ihm auch […] [mit Worten] ein Denkmal gesetzt wird; sein Verständnis für jüdische Kunst und seine Opferwilligkeit, wo es deren Forderung galt, geben ihm ein Anrecht darauf“. Wegen seines Einsatzes, die jüdische Kultur der Öffentlichkeit durch die Ausstellung jüdischer Zeugnisse zu vermitteln, wurde beim Vorstand des Vereins zur Förderung des Braunschweigischen Landesmuseums e.V. der Antrag gestellt, Alexander David posthum zum Ehrenmitglied zu ernennen.

Dr. Hans-Jürgen